Greimerath, Grimburg, am 1.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich in Greimerath bei der Bushaltestelle Hochwaldstraße an der Hochwaldstraße. Hier erwartet mich bereits die Markierung blaues Andreaskreuz des Fernwanderwegs E3 (allerdings leider nur in Gegenrichtung). So folge ich also von hier aus der Scheidener Straße aufwärts durch die Siedlung. Nach etwa 2500 m, im leichten Linksbogen der Straße, verlasse ich sie nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich dann durch die Wiesen folge. 20 m hinter seiner Linkskurve verlasse ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen anderen Weg, dem ich dann durch die Wiesen gut ansteigend folge. Gleich nach dem Durchqueren eines Baumstreifens macht der Weg eine Rechtskurve, hier gehe ich geradeaus weiter durch die Wiesen aufwärts zum Waldrand. Hier überquere ich einen breiten Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem gut ansteigenden Waldweg. Nach etwa 200 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus ansteigend noch etwa 100 m weiter. Hier, noch im Anstieg, verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen schmaleren Waldweg, der nur noch leicht ansteigt.
Schließlich mündet mein Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nach links etwa 20 m folge um ihn nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen schmaleren Waldweg zum verlassen. Nach 200 m mündet er in einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) in seinem Auf und Ab in nordöstlicher Richtung etwa 2,6 km folge. Hier, in einer Senke, biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge diesem Weg auf die Höhe. Nun biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen breiten Weg ein, dem ich wieder in nordöstlicher Richtung gut 600 m bis zu einer Autostraße folge. Ihr folge ich nach links etwa 20 m, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen breiten Weg zu verlassen. Ihm folge ich in seinem leichten Auf und Ab, unterwegs legt er sich eine Asphaltdecke zu. Bei Jagenstein 179/180 habe ich eine Kreuzung erreicht, etwa 1,5 km seit der Straße. Hier biege ich rechts ein und folge dem breiten leicht ansteigenden Weg (Andreaskreuz nach etwa 200 m). Schließlich erreiche ich eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem, nur wenige Meter asphaltierten, breiten Weg durch den Wald folge. Nach etwa 500 m folge ich seiner Linkskurve und steige nun auf ihm wieder an. Noch im Anstieg erreiche ich eine 3 fach Gabelung. Hier nutze ich die mittlere Möglichkeit (Andreaskreuz) und folge diesem breiten, teilweise gut, ansteigenden, Waldweg. Noch im Anstieg gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus weiter und folge diesem schmaleren Waldweg. Beim Jagenstein 149/150 folge ich dem Rechtsbogen des Weges und überschreite nach 20 m nicht nur die Höhe, sondern auch die Grenze zum Saarland, wo der Weg zu einem breiten Waldweg wird, der nach bereits 30 m auf einen breiten, querlaufenden Weg mündet. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz). Er führt in etwa auf der Ländergrenze entlang. Ich passiere die modernen Windmühlen, die auf dem Schimmelkopf (höchste Erhebung des Saarlandes) stehen. Nach etwa 1,5 km folge ich der Linkskurve (Andreaskreuz) des breiten Weges und verlasse dort die Ländergrenze. Etwa 100 m weiter mündet mein Weg dann auf einen asphaltierten Querweg.
Diesem Asphalt folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts. Schließlich erreiche ich nach etwa 2,2 km, beim Rettungspunkt 6407/001, ein asphaltiertes Wegedreieck mit einem Baum in der Mitte, unter dem eine Sitzbank herum läuft. Hier halte ich mich links und folge dem zuerst noch asphaltierten Weg in nordnordöstlicher Richtung Asphalt in etwa 1 km. Nun biege ich, kurz bevor sich der Weg wieder eine Asphaltdecke zulegt, rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen, abwärts führenden Waldweg, dem ich zu einer kleinen Autostraße folge. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 200 m und verlasse sie in ihrer leichten Linkskurve nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Waldweg. In der seiner beginnenden Linkskurve verlasse ich ihn geradeaus (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg. Er gabelt sich nach etwa 100 m. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus und folge diesem, sich gut senkenden Weg. Er mündet auf einen Querweg, dem ich 10 m nach links folge, um dann seinem Rechtsbogen zu folgen und ihm neben dem Bach zur Linken am Hang abwärts zu folgen, wobei ich das zur Linken liegenden Gasthaus Grimburger Hof passiere. Etwa 500 m hinter der Gaststätte kann ich dann den Bach nach links (Andreaskreuz) auf einem kleinen Gitterroststeg überqueren und überquere dann geradeaus auch den Asphalt, um über Stufen (Andreaskreuz) kurz zu einem Fußpfad anzusteigen, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) am Hang entlang, teilweise gut ansteigend, folge. Gleich nach einem Linksschwenk folge ich dem Rechtsschwenk des Pfades. Schließlich folge ich dem Pfad im Hohlweg über die Höhe.


2015/Juli/01_0001.jpg Ein Teil der Burgruine Grimburg

Er mündet gleich hinter einem Trafohäuschen auf einen asphaltierten Querweg, der sich hier nach rechts auch gabelt. Hier folge ich nach ganz rechts (Andreaskreuz) dem ansteigenden asphaltierten Weg, der schließlich tatsächlich aus dem Wald hinaus führt. Nun folge ich, nach kurz am Waldrand zu Linken und weiter ansteigend dem Asphalt durch die Felder auf die Höhe, wo ich eine kleine Kapelle passiere.

2015/Juli/01_0002.jpgBlick bei der kleinen Kapelle auf der Höhe zwischen der Ruine Grimburg und dem Ort Grimburg in nordöstlicher Richtung

Von hier folge ich dem Asphalt weiter in seinem Ab und Auf. Er mündet in der Nähe von Grimburg auf einen querlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) in den Ort folge, wo sich der Asphalt Burgstraße nennt. Diese Straße mündet in die Hauptstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Ich überquere eine querlaufende Straße geradeaus (Andreaskreuz) und folge der Hauptstraße noch bis zur Kirche, wo ich dann bei der Bushaltestelle Grimburg Ortsmitte diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei