Schenklengsfeld, Hünfeld, am 7.4.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Schenklengsfeld starte ich in der Landecker Straße bei der Bushaltestelle Ortsmitte und folge der Straße in Richtung Kirche. Hier ist dann auch schon die Markierung X4 des Frau-Holle-Pfads zu sehen, auf den der E6 hier noch etwas verläuft. Die Straße mündet in die Hersfelder Straße, der ich nach links (X4) folge. Ich unterquere die Bahnlinie, dahinter wechselt dann der betreuende Verein des E6 und ab hier gilt dann das Andreaskreuz allein als Markierung des E6. Ich folge der Straße weiter geradeaus bis zu ihrer Einmündung in einen Autostraße. Diese überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg, der sich schon nach 10 Metern gabelt. Nun folge ich der linken Möglichkeit (Andreaskreuz) und gehe noch 550 Meter auf dem neben der Autostraße entlangführenden Weg weiter, wobei er dann auch seine Befestigung verliert. Dann macht er einen Rechtsschwenk und führt durch die Felder. Bei einem kleinen Teich überquere ich einen asphaltierten Weg geradeaus und folge dem leicht ansteigenden Weg durch die Felder. Nach etwa 300 Metern halte ich mich an der Gabelung rechts (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Weg. Er gabelt sich an der Waldspitze erneut, hier halte ich mich links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus am Waldrand entlang weiter, Wald zur Rechten.

2014/April/07_0001.jpg Blick vom Waldrand zurück auf Schenklengsfeld

Schließlich führt der Weg geradeaus (Andreaskreuz) durch den Wald. 10 Meter nach Überschreiten der Höhe halte ich mich links (Andreaskreuz). Nach Kurzem treffen die beiden Wege wieder zusammen und ich folge ihm nun aufsteigend zum Waldrand, wo ich dann auf dem breiten Weg, Wald zur Rechten, weiter gehe. Von der Waldspitze an geht es dann durch die Felder abwärts. 50 Meter vor dem nächsten Waldrand passiere ich einen Wanderparkplatz mit Schutzhütte und Sitzbänken und halte mich dann auf dem breiten Waldrandweg links (Andreaskreuz), der Weg steigt an, der Wald ist zur Rechten. Wo der breite Weg nach links abbiegt gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem etwas schmaleren Waldrandweg weiter. Der Weg wird zum Fußpfad, ich folge ihm ansteigend weiter in der Nähe des Waldrandes. Er mündet auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) in seinem Auf und Ab folgen kann, zur Linken Wald, zur Rechten eine langgestreckte Lichtung. Am Ende der Lichtung mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts 20 Meter folge und dann links (Andreaskreuz) in den ersten Weg einbiege, der abwärts führt. Nachdem ich aus dem Wald des Soisbergs hinaus gekommen bin halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und wandere am Waldrand weiter. Nach etwa 500 Metern zweigen links 2 Wege ab, ich folge dem ersten scharf links (Andreaskreuz) abwärts.

2014/April/07_0002.jpgBlick vom Absteig vom Soisberg nach Unterurfhausen in südlicher Richtung

Eine Autostraße wird geradeaus (Andreaskreuz) überquert und ich folge dem nun asphaltierten Weg abwärts nach Unterurfhausen hinein, wo er den Namen Mansbacher Weg trägt. Er mündet auf eine Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge und dann sofort rechts (Andreaskreuz) in die Marienstraße einbiege. Schließlich folge ich der links abknickenden Marienstraße über das Bächlein (Andreaskreuz). Sie macht dann wieder einen Linksknick (Andreaskreuz) und 70 Meter weiter erreiche ich einen Kreuzung. Hier verlasse ich die Marienstraße nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmale Straße, die aufwärts aus dem Ort hinausführt und mich durch die Felder führt. Bei einer Bank mit einem Kruzifix habe ich die Höhe erreicht, hier verliert der Weg seinen Asphalt und gabelt sich. Ich halte mich links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus in leichtem Ab und Auf durch die Felder. An der Waldspitze halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Nach etwa 150 Metern biege ich links ein (Andreaskreuz) und folge dem, wieder, Waldrandweg, diesmal mit Wald zur Rechten. In einem kleine Waldstück mündet von links ein Weg ein, ich folge meinem breiten Weg noch 30 Meter weiter und verlasse ihn dann nach halblinks (Andreaskreuz) in einen schmaleren Weg, dem ich dann in leichtem Ab und Auf durch die Wiesen zum Waldrand folge. Hier biege ich links ab und überquere nach 40 Metern einen breiten Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und steige auf dem schmalen Waldweg, fast mehr ein Fußpfad, steil an. Er mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz), nun weniger steil aufwärts folgen kann. Auf diesem Weg überquere ich die Höhe des Hünbergs und folge dem Weg nun abwärts durch den Wald. Er führt mich aus dem Wald hinaus, ich überquere einen breiten Weg geradeaus (Andreaskreuz) und gehe am Waldrand, Wald zur Linken, weiter abwärts.

 2014/April/07_0003.jpgBlick in südlicher Richtung über Großentaft

Von der Waldspitze aus führt dann geradeaus (Andreaskreuz) ein breiter Weg durch die Felder, wobei er auch mitunter von schmalen Waldstreifen gesäumt ist abwärts nach Großentaft. Auf Höhe des Sportplatzes legt sich der Weg dann einen Asphaltdecke zu und mündet gleich hinter dem Sportplatz auf eine Querstraße Kiefernweg, dem ich 20 Meter nach rechts folge, um dann links (Andreaskreuz) in die Jahnstraße einzubiegen. Sie mündet auf die Straße Mühlweg, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Ich überquere eine Straße geradeaus (Andreaskreuz) in die Straße In der Gasse. Sie mündet bei der Bushaltestelle auf eine Querstraße, der ich 10 Meter nach links folge und dann rechts (Andreaskreuz) in die Bunnenstraße einbiege. Nach 100 Metern, gleich nach Überqueren einen Bächleins, biege ich links (Andreaskreuz) ein, die Straße hat hier auch den Namen Brunnenstraße. Bei einer Gabelung bei einem Kruzifix halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und verlasse auf der schmalen Straße den Ort. Schließlich erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge dem befestigten Weg, dessen Oberfläche immer wieder von Verbundpflaster zu Asphalt und zurück wechselt durch die Felder zum Waldrand, wo ich seinem ansteigenden Rechtsbogen (Andreaskreuz) folge. Direkt unter der Hochspannungsleitung weist das Andreaskreuz nach links, ich folge ihm nicht, in einen schmalen Weg, der nach 20 Metern endet. Danach gibt es auf der Hochspannungsleitungsschneise überhaupt kein Weiterkommen mehr. So folge ich also dem Verbundpflaster noch 50 Meter weiter bis Waldrand. Hier biege ich links ein und folge dem Weg. Dann unterquere ich auf dem Weg die Hochspannungsleitung erneut, hier kommt dann auch das Andreaskreuz wieder dazu.......
Kurz danach verliert der Weg seine Befestigung. An der folgenden Gabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem breiten Waldweg weiter und komme schließlich in einer Waldecke aus dem Wald hinaus. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und gehe wieder in den Wald hinein. Nach 150 Metern verlasse ich diesen breiten Waldweg nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen, gut ansteigenden Waldweg, fast mehr ein Fußpfad. Ich überquere einen quer laufenden, breiten Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem nun Fußpfad weiter ansteigend. Er mündet auf einen quer laufenden Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 150 Metern verlasse ich diesen, sich leicht senkenden, Weg nach scharf links (Andreaskreuz) in einen ansteigenden Waldweg und passiere dann den rechts liegenden Stallberg. Direkt nach dem Überschreiten der Höhe, bei einer kleinen Schautafel macht der Weg einen leichten Linksbogen und führt nun als Pfad abwärts und mündet 20 Meter nach einem Linksbogen auf einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts, um etwa 250 Meter weiter seiner Linkskurve (Andreaskreuz) zu folgen.
Schließlich erreiche ich einen Wanderparkplatz mit Sitzbänken und Schutzhütte und folge der Zufahrt abwärts (Andreaskreuz) zur Einmündung in die Autostraße. Hier beginnen dann die (kleinen) Probleme mit der Markierung. Da mich das Andreaskreuz hier im Stich lässt folge ich als Ersatzmarkierung dem S auf der Straße etwa 30 Meter nach links und verlasse sie dann nach rechts (S) in einen breiten Waldweg. Mein Weg mündet in einen quer laufenden Waldweg, dem ich nach rechts (S) folge. Nach etwa 250 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (S), gehe also geradeaus auf dem schmalen Weg weiter. Er mündet auf eine Autostraße, der ich nach links etwa 70 Metern folge, wo ich sie dann nach rechts (S) in einen breiten Feldweg verlasse, der dann in den Wald hineinführt. Später geht es dann im leichten Auf und Ab am Waldrand entlang weiter und er führt dann im Rechtsschwenk in den Wald hinein. An der Gabelung halte ich mich rechts (S) und steige an. Gleich hinter der Höhe macht der Weg einen Rechts- Linksschwenk und mündet 50 Meter weiter in einen breiten Querweg ein. Ihm folge ich nach links (S) und halte mich gleich darauf bei der Gabelung an den Teichen rechts nun auch wieder mit dem Andreaskreuz und folge diesem breiten Weg in seinen Ab und Auf in der Nähe des Waldrandes. Schließlich mündet er in einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, ihm folge ich (Andreaskreuz) halbrechts abwärts. Bei einem Kruzifix gelange ich aus dem Wald hinaus und erreiche kurz danach einen Autostraße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus etwa 200 Meter. Hier verlasse ich die Straße nach rechts (Andreaskreuz) in einen Feldweg, der dann 20 Meter neben dem Ortseingangsschild von Haselstein auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), im Ort nennt sich die Straße Großenbacher Straße. 20 Meter vor einem Kruzifix zur Linken verlasse ich sie nach rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg, der nach Kurzem seine Befestigung verliert und dann dann als Hangweg weiterführt. Bei einem Parkplatz zur Rechten verlasse ich ihn, gehe zum Parkplatz hinab (S) und folge dann der kleinen Straße abwärts.

 2014/April/07_0004.jpgEine Mariengrotte bei Haselstein

In der Rechtskurve der Straße passiere ich eine Mariengrotte zur Linken, überquere ein Bächlein und erreiche einen quer laufenden Asphaltweg, dem ich nach rechts folge 10 Meter folge. Hier, bei der 3 fachen Gabelung nutze ich den mittleren Weg (S) und folge dem Weg aufwärts. Beim nächsten Kruzifix gabelt sich der Weg erneut. Ich halte mich links (Andreaskreuz), der Weg verliert kurz vor dem Waldrand seinen Asphalt, steigt aber am Waldrand weiter an. Ich erreiche einen 5 armigen Wegestern. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge dem breiten Weg über die Wiesen. Am gegenüberliegenden Waldrand verlasse ich den breiten Weg nach rechts (S) und folge dem Weg, Wald zur Linken. Nach etwa 250 Metern führt der Weg dann geradeaus in den Wald hinein und ich folge wiederum 250 Meter weiter der Rechtskurve des Weges (S), um dem Weg am Hang abwärts zu folgen. Schließlich mündet er in einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, dem ich nun leicht halbrechts abwärts über die große Lichtung folge. Am Ende der Lichtung folge ich dann geradeaus (Andreaskreuz) dem breiten Weg durch den Wald. Etwa 40 Meter vor dem Waldrand verlasse ich den Weg nach links (Andreaskreuz) in einen breiten Waldweg. Bei einer Schutzhütte komme ich aus dem Wald heraus und folge dem Rechtsbogen des Weges und unterquere gleich darauf eine Hochspannungsleitung. Gleich danach verlasse ich den breiten Weg in seiner Linkskurve geradeaus (Andreaskreuz) in einen grasigen, anfangs Waldrandweg. Kurz nachdem er wieder in den Wald hinein geführt hat überquere ich einen quer laufenden Weg. Danach führt mein Weg dann vorwiegend durch offenes Gelände am Naturschutzgebiet Weinberg. Wo er dann im Rechtsbogen in einen Wald hinein führt verlasse ich ihn geradeaus (S) und folge dem Grasweg, der schließlich in einen, ganz scharf von links kommenden, anderen Grasweg mündet, dem ich so fast geradeaus (S) weiter folgen kann. Allmählich verliert der Weg seinen Graswegcharakter, ich folge ihm weiter.

 2014/April/07_0005.jpgNördlich des Naturschutzgebietes Weinberg liegt bei Hünfeld dieser (neue?) Hügel mit Aussichtsplattform

Vom Wanderparkplatz folge ich der Straße am Bildstock vorbei (Muschel) in ihrem Ab und Auf. In der Linkskurve verlasse ich die Straße geradeaus (Muschel) in einen asphaltierten Wirtschaftsweg. Nach knapp 200 Metern biege ich rechts (Muschel) ab, passiere die zur Rechten liegenden Schießanlage, der Weg mündet auf eine quer laufende Autostraße. Ihr folge ich auf dem Bürgersteig nach links (Muschel) und gehe an der Polizeikaserne entlang. Die Straße macht eine Linkskurve, hier verlasse ich sie geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem asphaltierten Wirtschaftsweg am Kasernenzaun weiter, wobei er dann auch seine Befestigung verliert. Zuletzt ist zur Rechten schon ein Wohngebiet. Er mündet in den Richard-Wagner-Ring, dem ich nach links bis zur Einmündung in die Molzbacher Straße folge. Dieser folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts und passiere den Friedhof. Die geradeaus weiterführenden Straße ändert ihren Namen in Großenbacher Tor und ich erreiche den Konrad-Zuse-Platz. Hier verlasse ich den Kreisverkehr nach links (Andreaskreuz) in die Josefstraße. Den nächsten Kreisverkehr verlasse ich dann nach rechts in die Paradiesgasse, wobei ich den Fernwanderweg verlasse. Am Ende der Straße gehe ich geradeaus auf dem Fußweg weiter, unterquere ein Haus und erreiche sofort danach die Brunnenstraße. Diese überquere ich und gehe geradeaus auf der Straße Fuldaer Berg abwärts, die in die quer laufende Gartenstraße einmündet, der ich nach links etwa 50 Meter folge. Hier überquere ich sie bei der Ampelanlage in die Bahnhofstraße und folge ihr zum Bahnhof, wo ich diese etwas lange Etappe beende.


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