Waldenau, Hamburg (Övelgönne), am 12.5.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich in Waldenau am Marktplatz bei der Bushaltestelle Waldenau Markt. Hier erwartet mich bereits der E9, der hier auf der westlichen (alternativen) Variante des E1 (Schlei-Eider-Elbe-Weg) mit der Markierung Andreaskreuz verläuft. Mit dem Rücken zum etwas abseits stehenden Feuerwehrhaus gehe ich nach links (Andreaskreuz) über den Marktplatz, um an dessen Ende auf der Behrendallee geradeaus (Andreaskreuz) zu folgen. Direkt vor der Querstraße (Wadenauer Weg) biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem unbefestigten Rad/Fußweg. Dann überquere ich die Scheenefelder Landstraße und folge nun der Kastanienallee geradeaus (Andreaskreuz) weiter. Ich erreiche eine Straße, die genau an dieser Stelle ihren Namen von Moorweg zu Buschweg ändert und gehe nun halblinks (Andreaskreuz) auf einem Fußweg weiter, auf dessen Brücke ich eine Autostraße überquere. Am Ende der Brücke passiere ich einen Teich zur Linken, um an dessen Ende rechts (Andreaskreuz) einzubiegen und dem breiten Fußpfad an Waldrand entlang zu folgen. In der Waldecke überquere ich einen Reitweg geradeaus (Andreaskreuz), folge nun dem Waldweg geradeaus und erreiche nach etwa 300 m eine Kreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab, um dem breiten Waldweg zu folgen. Ich passiere einen zur Rechten liegenden Waldspielplatz, etwa 30 m hinter ihm gabelt sich mein Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) um nach abermals 30 m einen 5 armigen Wegestern zu erreichen. Ihn verlasse ich in den ersten rechts (Andreaskreuz) abführenden Weg und passiere erneut den Spielplatz, der nun etwas abseits zur Rechten bleibt. 5 m vor einem breiten Querweg biege ich links (Andreaskreuz) in den Weg davor ein, um 50 m weiter nach rechts zu dem breiten Weg geführt zu werden, der sich genau an dieser Stelle nach links gabelt. Ich nutze den rechten der Weg (Andreaskreuz) und folge dem breiten Waldweg, womit ich mich bereits im Hamburger Stadtwald befinden.


2016/Mai/12_0001.jpg Auf diesem Waldweg westlich von Waldenau verläuft der E9 das erste mal auf Hamburger Gebiet

Beim Waldrand folge ich dem Linksknick des Weges, direkt vor einem Reitweg, nach Kurzem wieder in den Wald hinein (Andreaskreuz nach etwa 100 m). Nach einer Rechtskurve des Weges erreiche ich wieder den Waldrand und folge dem nun asphaltierten Weg, zuerst noch am Waldrand, Wald zur Linken, entlang, dann durch die Wiesen. Am jenseitigen Waldrand mündet mein Asphalt bei einer Bank in einen unbefestigten breiten Weg ein, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge und eine kleine Straße (Babenwischenweg) erreiche, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich halblinks (Andreaskreuz). Gleich nach der Gaststätte verliert die Straße ihre Befestigung und führt nun als breiter Weg am Waldrand entlang, Wald zur Rechten, weiter. Nach einer leichte Rechtskurve führt der Weg im Wald, jedoch in der Nähe des Waldrandes etwa 100 m weiter. Hier habe ich einen Querweg erreicht, dem ich nach links aus dem Wald hinaus und durch die Wiesen und Felder folge. Nach etwa 850 m erreiche ich eine Asphaltkreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dieser kleinen Straße (Schlankweg) zuerst in östlicher, dann in südlicher Richtung etwa 1,6 km folge. Hier mündet die kleine Straße in eine Querstraße (Lehmkuhlenweg), der ich nach links (Andreaskreuz) folge zu ihrer Einmündung in die querlaufende Straße Sülldorfer Kirchenweg. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) überquere nach etwa 450 m die Bahngleise (S-Bahnhof zur Linken) und überquere wenige Meter weiter an der Fußgängerampel die Sülldorfer Landstraße. Gleich danach verlasse ich dem Sülldorfer Kirchenweg sofort nach rechts (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) in die kleine Straße Wittland. Bei der ersten Querstraße (Sülldorfer Mühlenweg) biege ich links ein, um sie nach 50 m nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Hempbark zu verlassen. 10 m hinter dem Haus Nr. 9 biege ich links ein (Andreaskreuz auf einem unscheinbaren Stein) und folge dem unbefestigten Weg. Er mündet auf einen breiten, unbefestigtem Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (Andreaskreuz) zu seiner Einmündung in einen querlaufenden unbefestigten breiten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge.

2016/Mai/12_0002.jpgBlick in eine renaturierte ehemalige Kiesgrube bei Hamburg Sülldorf

Noch bei der ehemaligen Kieskuhle biege ich links (Andreaskreuz) in einen anderen breiten Weg, dem ich etwa 50 m zu einer Kreuzung folge. Hier biege ich bei einer Bank rechts ein (Andreaskreuz) und folge dem Weg durch den Wald. Gleich hinter der Höhe, hinter einer Bank, verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad. Er mündet auf einen schmalen Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) 20 m folge, um ihn nun nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen und erreiche schließlich eine Autostraße, der ich 20 m nach links folge, um nun rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad einzuschwenken, dem ich nun ansteigend folge. Auf der Höhe gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad weiter durch den Wald. Schließlich gabelt er sich wieder auf eine Höhe. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und erreiche kurz danach einen querlaufenden Waldweg, den ich nun geradeaus (Andreaskreuz) überquere um dann dem ansteigenden Fußpfad 10 m zu seiner Gabelung zu folgen. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz). Nach 50 m mündet mein Pfad auf einen querlaufenden Fußpfad, dem ich nach links (Andreaskreuz) über die Höhe folge. Eine Fußpfadkreuzung überquere ich geradeaus und erreiche 50 m weiter wieder eine Fußpfadkreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ab, es geht zuerst steil abwärts, kurz danach mündet der Pfad in einen Waldweg. Diesen überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge nun dem breite Fußpfad über die Höhe. Kurz hinter ihr mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Vor Gebäuden mündet er in einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge und zur Klösterbergstraße gelange, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere, um dann nach links (Andreaskreuz) dem Falkensteiner Weg 50 m zu folgen. Hier verlasse ich ihn in einen Rad/Fußweg oder kleine Straße (Andreaskreuz). Vor Beginn einer Rechtskurve verlasse ich die kleine Straße nach links (Andreaskreuz) in einen breiten Weg, dem ich am Hang ansteigend folge, wo er dann auf einen schräg verlaufenden Fußweg mündet, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter ansteigend folge. Nachdem der Weg über Stufen abwärts führte steigt er dann am Hang, ebenfalls wieder über Stufen an. Wieder geht es über Stufen abwärts. Vor der nächsten Stufenanlage biege ich dann links (Andreaskreuz) ein und durchquere die Parkanlage Römischer Garten.

2016/Mai/12_0003.jpgBlick zurück über die Parkanlage Römischer Garten bei Blankenese

Den Garten verlasse ich über eine Treppenanlage aufwärts und folge dem Hangweg weiter, um ihn bei einer Bank nach rechts (Andreaskreuz) zu verlassen und über die Stufen abwärts zu gehen. Direkt hinter ihnen überquere ich einen breiten Weg geradeaus (Andreaskreuz) und folge diesem Fußweg, oft über Stufen, abwärts. Ich überquere eine Straße (Elbhöhenweg) geradeaus (Andreaskreuz), hinter der ich wieder über Stufen ansteige und nach 10 m einen Querweg erreiche. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz). Bei der Gabelung halte ich mich links, dann biegt der Weg links ab. Nach 10 m biege ich rechts ein, gehe einige Stufen hoch und folge nun dem Fußpfad (Andreaskreuz). Direkt hinter Stufen biege ich rechts (Andreaskreuz nach 20 m) ein und folge diesem Hangpfad weiter aufwärts, um 50 m weiter nach links (Andreaskreuz) über die Stufen anzusteigen.

2016/Mai/12_0004.jpgBlick vom Ehrenmal der Marine bei Blankenese auf die Elbe

Nun gehe ich rechts am Mahnmal der Marine vorbei, überquere einen asphaltieren Weg geradeaus (Andreaskreuz) und steige über Stufen (Andreaskreuz) an zum verschlossenen Turm. Nach dem Passieren des Turms folge ich dann dem breiten Weg (Andreaskreuz) teilweise über Stufen. Bei einer Bank, am Ende des Bergrückens, führt rechts (Andreaskreuz) ein Weg über Stufen abwärts und erreichet den Asphalt, den ich hinter dem Marinemahnmal überquert hatte. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) nur kurz und verlasse sie dann nach rechts (Andreaskreuz) um über Stufen abwärts zu steigen.Ich erreiche eine Straße, die ich 5 m nach links versetzt überquere (Andreaskreuz) und dann dem Weg Krumdal folge. Nach dem Passieren einer Bank steige ich an der anderen Seite wieder über Stufen aufwärts und erreiche ein Straße. Ihr folge ich kurz und verlasse sie in ihrem Linksknick geradeaus in den Weg Elbterrassen, dem ich nun abwärts (Andreaskreuz nach 50 m) folge. Gleich nach einem Rechtsschwenk des Weges ändert sie ihren Namen in Möllers Treppe und ich folge nun dem Treppenweg abwärts zum Strandweg. Diesem Weg an der Elbe entlang folge ich nun nach links und erreiche schließlich den Fähranleger Op de Bull, an dem die westlichen (alternativen) Variante des E1 (Schlei-Eider-Elbe-Weg) endet. Ab hier führt dann die Markierung Andreaskreuz des "normalen" E1 weiter, dem der E9 nun folgt. So folge ich also dem Promenadenweg an der Elbe entlang weiter und passiere dann das auf der anderen Elbseite liegenden AIRBUS-Werk in Finkenwerder.

2016/Mai/12_0005.jpgBeim AIRBUS–Werk in Finkenwerder scheint gerade eine Lieferung fertig zu sein

Nun gehe ich auf dem Promenadenweg an der Elbe weiter elbaufwärts und werden schließlich nach links geführt, um nach etwa 50 m nach rechts (Andreaskreuz) einzubiegen und dem Fußweg an den Häusern zur Linken entlang zu folgen. Beim Museumshafen Övelgönne, besser gesagt bei der Bushaltestelle Museumshafen Övelgönne beende ich dann diese abwechslungsreiche Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei