Alt Bukow, Rerik, am 1.6.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Alt Bukow beginne ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Alt Bukow. Hier erwartet mich bereits der Fernwanderweg E9 mit seiner Markierung 3 horizontale Striche weiß,blau,weiß. So folge ich der Straße in etwa nördlicher Richtung, um si nach knapp 100 m beim Spielplatz halblinks (weiß-blau-weiß) in einen Feldweg zu verlassen, dem ich durch die Wiesen und Felder folge. Ich erreiche einen Wald, den ich auf dem Weg geradeaus (weiß-blau-weiß) durchquere und danach Bantow erreiche. Hier mündet mein Weg auf eine Autostraße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus (weiß-blau-weiß) durch den Ort. Nach dem Ortsende folge ich der kleinen Straße geradeaus weiter durch die Felder.

2016/Juni/01_0001.jpgZwischen Bantow und Klein Strömkendorf verläuft der E9 auf dieser kleinen, teilweise aussichtsreichen Straße

In Klein Strömkendorf folge ich der Straße, die sich hier Hauptstraße nennt, geradeaus (sehr verblichenes weiß-blau-weiß) weiter, um vor einem Dorfteich 10 m nach rechts zu gehen und der Straße dann wieder geradeaus zu folgen zu ihrer Einmündung am Ortsrand auf eine Autostraße. Dieser folge ich nun auf dem Rad/Fußweg nach rechts (weiß-blau-weiß).


2016/Juni/01_0002.jpgBlick aus der Nähe von Pepelow in westlicher Richtung auf das Salzhaff

In Pepelow nennt sich die Straße Strandstraße. Mitten in ihrer Rechtskurve verlasse ich sie nach links (sehr verblichenes weiß-blau-weiß) in die Straße Am Haff. Beim Ende der Straße gehe ich dann geradeaus auf dem unbefestigten Feldweg weiter. Nach einem Linksbogen wird der Weg von einer Baumreihe begleitet, die nach einem Rechtsbogen dann wieder endet. Ich folge dem Feldweg weiter zu bereits sichtbaren Teßmannsdorf. Am Ortsrand von Teßmannsdorf mündet der Weg auf eine Autostraße (Reriker Straße). Ihr folge ich nach links (weiß-blau-weiß für den Gegenverkehr), passiere eine Bushaltestelle und folge der Rechtskurve (weiß-blau-weiß) der Reriker Straße. Vom Ortsende kann ich dann der Autostraße auf dem begleitenden Rad/Fußweg folgen. Beim Überqueren eines Gewässers muss ich kurz auf die Straße, dann gehe ich noch etwa 500 m auf dem Rad/Fußweg weiter. Hier mündet die Straße bei einer Sitzgruppe in eine mehr befahrene schräg verlaufenden Autostraße, der ich nach leicht links auf dem Rad/Fußweg folge und erreiche etwa 1 km weiter Roggow. Hier gehe ich dann auf dem Bürgersteig geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter durch den Ort. Nach vor dem Ortsendeschild wird der Bürgersteig dann wieder zu einem Rad/Fußweg, der die Straße begleitet. Ihm folge ich nun noch etwa 1,2 km weiter und erreiche eine Waldspitze. Hier, etwa 20 m vor einer Schutzhütte, verlasse ich den Rad/Fußweg nach halblinks (weiß-blau-weiß) in einen unbefestigten Weg, der zuerst am Waldrand entlang, dann nach einem leichten Rechtsbogen durch den Wald und dann wieder am Waldrand, Wald nun zur Linken, bis kurz vor das Salzhaff führt.

2016/Juni/01_0003.jpgBlick auf das Salzhaff zwischen Roggow und Rerik in südwestlicher Richtung

Etwa 50 m vor dem Wasser halte ich mich bei der 3 fachen Gabelung ganz rechts und folge dem grasigen Weg, auf dem manchmal nur ein Fußpfad verläuft. Nach knapp 1 km folge ich dem kurzen, steilen Pfad auf den grasigen Kuhberg.

2016/Juni/01_0004.jpgBlick vom Kuhberg nahe Rerik in nördlicher Richtung über das Salzhaff

Von der Höhe aus folge ich dem Weg, an der Schutzhüte vorbei, weiter in der Nähe des Ufers, nun ist der Weg breiter. Bei einer überdachten Sitzgruppe legt sich der Weg dann eine Befestigung zu, ich folge der Strandpromenade geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter in der Nähe des Wassers.

2016/Juni/01_0005.jpg Der Sportboothafen von Rerik

Bei der rechts stehenden Slipanlage des Sportbootshafens von Rerik verlasse ich die Strandpromenade nach rechts und erreiche nach knapp 100 m die Dünenstraße. Sie gabelt sich nach rechts. Hier nutze ich die linke Möglichkeit (weiß-blau-weiß), folge der Dünenstraße noch etwa 80 m, um sie nun nach links (weiß-blau-weiß) in die kleine Straße Am Schmiedeberg zu verlassen. Fast sofort endet die Straße, ich gehe rechts an einem Gebäude vorbei auf einem unbefestigten Fußweg weiter zum Steilufer der Ostsee.

2016/Juni/01_0006.jpgBlick vom Steilufer bei Rerik auf die Ostsee

Bei einer Gabelung halte ich mich links, um mich etwa 150 m weiter, bei einer weiteren Gabelung, rechts zu halten. Nach knapp 50 m biege ich nun links (weiß-blau-weiß) ein und folge dem breiteren Weg im Wald, nicht mehr direkt an der Steilküste, knapp 250 m. Hier verlasse ich den Fernwanderweg nach rechts, überquere gleich die Seestraße und folge der Kastanienallee. Nach gut 200 m überquere ich die Leuchtturmstraße geradeaus und passiere kurz darauf einen links liegenden Parkplatz. An dessen Ende folge ich der Kröpeliner Straße noch etwa 50 m und beende an der Bushaltestelle Rerik diese Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei