Barth, Nisdorf, am 10.6.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung starte ich in Barth an der Hafenstraße bei der Bushaltestelle Barth Hafenstraße. Obwohl hier der Fernwanderweg E9 verläuft ist von seiner Markierung nichts zu entdecken. Ich folge der Hafenstraße in südöstlicher Richtung, um dann links in die Straße Trebin einzubiegen und ihr zu folgen. Nach gut 700 m gabelt sich die Straße, ich halte mich rechts und folge dem asphaltierten Rad/Fußweg neben der Betonplattenstraße. Nach gut 900 m mündet mein Weg auf einen asphaltierten Querweg, dem ich nach links folge und 650 m eine Jugendherberge passiere.

2016/Juni/10_0001.jpgBlick auf den Barther Bodden von Barth–Glöwitz von der Jugendherberge aus gesehen, aufgenommen am 10.6.2016

Knapp 600 m weiter mündet diese Straße in eine querlaufende Straße, der ich nach rechts folge. 50 m nach dem Ortsendeschild von Barth-Glöwitz verlasse ich diese Straße bei einer Schutzhütte nach links, um nun diesem asphaltierten Wirtschaftsweg in östlicher Richtung im Auf und Ab durch die Felder zu folgen.


2016/Juni/10_0002.jpgBlick aus den hügligen Feldern auf das Boddengewässer Grabow

Nach knapp 2,3 km macht der Asphalt vor dem Bodden einen Rechtsbogen und führt nun in südlicher Richtung weiter. Nach etwa 500 m passiere ich den kleinen Hafen von Dabitz.

2016/Juni/10_0003.jpgBlick auf das Boddengewässer Grabow

Hier gehe ich geradeaus auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg weiter und überquere später auf einer Holzbrücke ein kleines Gewässer, um dann auf dem unbefestigten Weg auf dem Deich entlang weiter bis zum winzigen Hafen von Flemendorf. Ab hier ist der Deich gesperrt.

2016/Juni/10_0004.jpgDer kleine Sportboothafen von Dabitz

Hier biege ich hinter der überdachten Sitzgruppe scharf rechts ein, um dann der sofort folgenden Linkskurve des Asphalts zu folgen. Nach gut 400 m macht der Asphalt eine Linkskurve, ich folge ihm noch knapp 200 m weiter, biege dann links ein und folge der kleinen Straße. Dann erreiche ich wieder den Deich.

2016/Juni/10_0005.jpgDer winzige Hafen von Flemendorf

Bei dem Windkraftschöpfwerk Arbshagen mach der Asphalt eine Rechtskurve, ich folge ihm weiter in seinen Windungen durch die Wiesen und Felder. Nach etwa 800 m gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links und folge dieser kleinen Straße durch die Felder etwa 800 m zu ihrer Einmündung in einen querlaufenden Asphalt. Ihm folge ich nach links durch die Felder. Er macht schließlich vor dem Deich einen Rechtsbogen und führt dann nach wenigen Metern beim Schöpfwerk Groß-Kordshagen auf dem Deich als befestigter Rad/Fußweg weiter. Nach etwa 2,7 km erreiche ich einen Wald, unterwegs habe ich eine Schutzhütte mit Parkplatz passiert.

2016/Juni/10_0006.jpgDas Windkraftschöpfwerk Arbshagen

Nun folge ich dem unbefestigten Weg am Waldrand entlang weiter. Nach dem Ende des Waldes führt der Weg dann wieder befestigt auf dem Deich entlang weiter.

2016/Juni/10_0007.jpgWenn der Wind gut weht sind auch auf dem Boddengewässer Grabow Schaumkronen zu sehen

Bei einer Schutzhütte verlässt der Asphalt dann den Deich und führt hinter dem Deich als schmale Straße weiter. Vor einem Wald macht die Straße dann einen Linksbogen, ich folge ihr weiter, zuerst am Waldrand entlang und erreiche schließlich Nisdorf, wo die kleine Straße auf eine Querstraße (hier heißen anscheinend fast alle Straßen Grabower Straße) mündet. Dieser Querstraße also folge ich nach links und erreiche etwa 700 m weiter eine Wendeschleife. Hier verlasse ich den Fernwanderweg E9 und folge der (auch) Grabower Straße 20 m zur Bushaltestelle Nisdorf Wendeplatz, wo ich diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Trotz aufmerksamen Ausschauen habe ich auf dieser Wanderung die Markierung des E9, 3 waagerechte Striche (weiß-blau-weiß) kein einziges mal gesehen.



HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei