Stralsund, Stahlbrode, am 16.6.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Beim Bahnhof Stralsund Rügendamm am Platz des 17. Juni beginne ich meine Wanderung, indem ich, den Eingang des Bahnhofs im Rücken, nach links am Parkplatz vorbeigehe und dann nach 50 m schon nach links in die Straße An der Werft einbiege, hier bin ich dann schon auf dem Fernwanderweg E9. Der Straße folge ich, unterquere Bahngleise und passiere die links bleibende (ehemalige?) Werft. Nach gut 1,3 km biege ich links mit der Markierung des E9, 3 waagerechte Striche (weiß-blau-weiß), in die Straße Franzenshöhe ein. Nach 40 m verlasse ich sie dann aber schon nach rechts (weiß-blau-weiß) in die Straße Bergener Weg. Nach 250 m biege ich dann links (weiß-blau-weiß) in die kleine Straße Sassnitzer Weg ein und folge ihr geradeaus. Vor dem Vereinsgelände macht die Straße eine Rechtskurve. Nach gut 100 m wird die Straße zu einem befestigten Rad/Fußweg, dem ich nun folge.

2016/Juni/16_0001.jpgBlick vom Wanderweg bei Stralsund Frankensiedlung am frühen Morgen auf den Sund

In einer Kleingartenanlage wird der Rad/Fußweg zu einer kleinen Straße, der ich bis zu ihrer Rechtskurve folge. Hier verlasse ich sie, indem ich geradeaus auf dem unbefestigten Rad/Fußweg weitergehe. Er mündet auf einen querlaufenden unbefestigten Rad/Fußweg, dem ich nach links folge. Er macht dann gleich einen großen Rechtsbogen und führt nun in bisheriger Richtung weiter. Der Rad/Fußweg legt sich dann eine Befestigung zu. An der ersten Wegkreuzung danach halte ich mich links. Später passiere ich dann rechts stehende Ferienhäuser, der Weg verliert nun seine Befestigung. Am Ende der Kleingartenanlage erreiche ich einen unbefestigten Querweg, dem ich nach links folge, um nach 30 m rechts einzubiegen und dem breiten, unbefestigten Weg durch den Wald zur Einmündung in die Dorfstraße von Devin zu folgen. Der Dorfstraße folge ich nach links, um dann bei der Bushaltestelle links in die kleine Straße Deviner Park einzubiegen und dann am rechts bleibenden Kurhaus vorbei zu gehen. Hier endet die Straße und ich gehe auf dem breiten, unbefestigten Weg geradeaus weiter durch den Park. An dessen Ende steige ich über Stufen abwärts zur querlaufenden Strandstraße. Ihr folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß) zu ihrer Einmündung in die Dorfstraße. Diese überquere ich dann, 10 m nach rechts (weiß-blau-weiß) versetzt, in die kleine Straße Teschenhäger Weg und folge ihr zu einer 5 armigen Straßenkreuzung. Hier folge ich (weiß-blau-weiß) dem Weg mit befestigten Fahrstreifen nach links aus dem Ort hinaus. Auf diesem Fahrstreifenweg passiere ich eine links liegenden große Solaranlage und erreiche etwa 1,2 km nach dem Ortsendeschild von Devin eine Autostraße (Brandshäger Straße). Dieser Pflasterstraße folge ich nach links (weiß-blau-weiß) etwa 3,6 km und habe Brandshagen erreicht.


2016/Juni/16_0002.jpgBlick von der Straße zwichen Devin Ausbau und Brandshagen in nordöstlicher Richtung

Hier nennt sich die Straße Dorfallee, ich folge ihr durch den Ort, um dann etwa 30 m vor dem Ortsendeschild links einzubiegen und der Niederhöfer Straße etwa 1,6 km zu folgen, wobei ich natürlich Brandshagen verlasse. Nach dem Passieren des Ortsschild von Niederhof folge ich der Straße weiter bis zur Wendeschleife bei der Bushaltestelle. Hier halte ich mich links und folge dem Betonplattenweg. In dessen Linkskurve verlasse ich ihn, indem ich leicht rechts in den unbefestigten Weg einschwenke und ihm dann in den Wald folge (weiß-blau-weiß nach etwa 70 m). Nun gehe ich auf diesem Weg durch das Naturschutzgebiet der Kormorankolonie und biege nach 650 m scharf rechts (weiß-blau-weiß für den Gegenverkehr) ein, um 50 m weiter dann der Waldrand zu erreichen. Hier folge ich dem Waldrandweg nach links etwa 250 m, um nun, am Ende des Waldes, geradeaus dem grasigen Weg weiter zu folgen, der dann durch ein Schilfgebiet führt.

2016/Juni/16_0003.jpgSüdöstlicher der Kormorankolonie im Natuschutzgiebet bei Niederhof führt der Wanderweg durch ein Schilfgebiet

Ich folge dem Grasweg in seinen Windungen und überquere schließlich auf einer Brücke (weiß-blau-weiß) den Mühlenbach. Neben der Brücke steht eine aus Feldsteinen gemauerte Steinsäule.

2016/Juni/16_0004.jpgDiese Steinsäule am Mühlenbach steht auf der ehemaligen Fischereigrenze zwischen Stralsund und Greifeswald

Von hier aus folge ich dem Grasweg weiter, teilweise am Waldrand, teilweise in einem schmalen Waldstreifen zwischen Ostsee und Feldern und erreiche nach gut 4 km die ersten Ferienhäuser von Stahlbrode. Ich gehe zwischen Strand und Ferienhäuser geradeaus weiter, passiere einen Campingplatz und erreiche später dann das Hafengelände von Stahlbrode.

2016/Juni/16_0005.jpgBlick auf den Hafen von Stahlbrode

Hier verlasse ich den Fernwanderweg, indem ich rechts in die Straße Zum Hafen einbiege und ihr etwa 190 m folge, um dann an der Bushaltestelle Strahlbrode Zentrum diese Wanderung zu beenden.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei